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FOTOALBUM
Hier finden Sie sowohl Fotos, die Bernhard Nordh selbst
geschossen hat, als auch solche von anderen Fotografen. Zuerst zeigen wir eine
Serie Fotos, die in Beziehung zum früheren Marsliden stehen und danach Bilder
aus der Tätigkeit der Bernhard Nordh-Gesellschaft.
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Der Fotograf Bernhard Nordh
Die folgenden Bilder sind von Bernhard Nordh aufgenommen:
Auf der Sonnenseite am Fusse der Abhänge des Marsgebirges liegt das Dorf
Marsliden. Dort zimmerte Lars Pålsson, Held im Roman ”Schatten über
der Marshalde”, 1856 die erste Hütte.
”Der Weg” nach Marsliden, wie er sich früher einmal ausgenommen hat.
In Marsliden, Gemeinde Vilhelmina, fand Bernhard Nordh den
wirklichkeitsgetreuen Stoff, den er brauchte, um Romane schreiben zu können.
Die Dorfbewohner wurden nicht nur seine Sagenerzähler, sondern auch Freunde fürs
Leben. Hier befrägt er Helge und Elise Kanon.
Bernhard Nordh zusammen mit Jonas Larsson, Lars Pålssons jüngstem
Sohn und Hauptperson im Roman ”Norrlandsöhne”.
Jonas Larsson, Marsliden, Gemeinde Vilhelmina
Das Gehöft Lars Pålssons, der älteste Hof in Marsliden, gebaut 1861.
Elise Kanon schöpft Wasser aus einem Wasserloch, drei
Meter unter dem Schnee.
Bilder von anderen Fotografen:
Bernhard Nordh als siebzehnjähriger
Eisenbahnarbeiter - Gruppenchef 1917 in Strömsberg. Er steht mit gekreuzten
Armen ganz rechts in der Schaufel der Ausschachtungsmaschine. (Die
Aufnahme schenkte uns freundlicherweise Sven
Anders Johansson, Strömsberg)
Märta Brita Larstochter Pålsson aus Marsliden, Tochter von Lars Pålsson,
und ihr Gatte Erik Petter Kanon aus Borkan. Märta Brita wurde am 27. März
1859 geboren, verheiratete sich 1882 und zog nach Borkan. Sie wurde häufig von
den Gebirgsbewohnern als Hebamme, Veterinär und Schuhmacher beigezogen. (Die Aufnahme schenkte uns freundlicherweise
Lars-Erik Holmgren, Märta Britas Urenkel.)
”Bernhard
Nordh schrieb die Wahrheit über uns”, sagt Elise Kaon, Marsliden. (Foto:
Roland Tidström)
”Was Bernhard Nordh für uns getan hat, ist nie in Geld aufzuwägen”,
sagt Lasse Larsson, Marsliden; Lars Pålssons Ur-Urenkel. Das Lars Pålsson-Museum
zeugt davon, welche Anziehungskraft Nordh noch immer hat. (Foto: Roland Tidström)
Die Töchter von Bernhard Nordh Inger Petersson und Solveig
Wallin samt Mats Heijbel, Autor von ”Das Buch um Bernhard Nordh” am
27. Mai 2000 anlässlich des Bernhard Nordh-Tages in Vilhelmina. (Foto:
Johnny Wahlström)
Bernhard Nordh war auch ein tüchtiger Dokumentationsfotograf. In Mötingselberg,
Gemeinde Vilhelmina, begegnete er Ansiedlern und traf u.a. Nils Andersson,
den letzten Ansiedler, der noch im Dorf wohnt. (Foto: Johnny Wahlström)
Einige hundert Besucher fanden sich am 27. Mai 2000, dem Bernhard
Nordh-Tag, im Volkshaus in Vilhelmina ein. (Foto: Roland Tidström)
)Die
Jubiläumsfeier in Tierp vom 29. April 2000 endete mit einer Busrundfahrt zu Plätzen,
an denen Bernhard Nordh kürzere oder längere Zeit gelebt hatte; auf dem Bild
das Tobo-Gut. (Foto: Wanja Palmqvist)
Im Flügel des Tobo-Guts wohnte Bernhard Nordh eine Weile. (Foto: Wanja Palmqvist)
Ein Teil der Verwandten von Bernhard Nordh wurden in Strömsberg anlässlich
der Jubiläumsfeiern in Tierp fotografiert. (Foto: Wanja Palmqvist)
Im Zusammenhang mit der Vorstandssitzung der Bernhard Nordh-Gesellschaft
in Uppsala am 9. Juni 2001 ehrte die Gesellschaft das Andenken Bernhard Nordhs
mit einer Kranzniederlegung an seinem Grab. Von links nach rechts: Wanja
Palmqvist, Bo Johansson, Sten Svensson, Solveig Wallin, Birger Lindell und
Torsten Gavelin. Weiter anwesend waren Bernhard Nordhs zweite Tochter Inger
Petersson und Mats Heijbel. (Foto:
Roland Tidström)
Torsten Gavelin, Vorsitzender der Bernhard
Nordh-Gesellschaft, bei der Kranzniederlegung am Grabe von Bernhard Nordh auf
dem alten Friedhof in Uppsala. (Foto:
Roland Tidström)
Solveig Wallin und Inger Petersson an der Wiege, in der Bernhard Nordh
als Kind lag. Die Wiege steht im Disahof in Gamla Uppsala. Mehrere Gebäude des
Disahofs gehörten dem biologischen Grossvater und Vater von Bernhard Nordh. (Foto: Roland Tidström)
Anlässlich der Vorstandssitzung am 24. November 2001 in Söderfors zeigt
Folke Lindfors Solveig Wallin und Anita Johansson den riesigen Anker, der aus
der Schmiede in Söderfors stammt. (Foto:
Roland Tidström)
Folke
Lindfors, Lars-Åke Holmgren, Birger Lindell, Solveig Wallin, Torsten Gavelin
und Bo Johansson unterwegs zum griechischen Tempel im Upplandswald, dem
Englischen Park in Söderfors. (Foto:
Roland Tidström)
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